Die schwarz-gelbe Blockade durchbrechen!

99 Tage vor der Bundestagswahl schicken wir ein deutliches Zeichen nach Berlin: Die schwarz-gelbe Blockade muss durchbrochen werden! Schon in der Eröffnungsrede des Parteitags kritisierte unsere Landesvorsitzende Monika Düker aufs heftigste die verkorkste Politik von CDU, CSU und FDP im Bund und wies eindringlich auf deren Folgen für NRW hin.

Auffällig: Monika spricht nicht vor gewohnt GRÜNER Kulisse, denn acht schwarz-gelbe Mauersteine blockierten die Sicht auf die Bühne. In ihrer Rede machte sie deutlich, welche Bedeutung diese „schwarz-gelbe Blockade“ im Bund für NRW hat, beispielsweise in der Verkehrspolitik: „Dank schwarz-gelb haben wir in NRW marode Brücken stehen.“

Während Merkel uns damit bei unserer Regierungsverantwortung Steine in den Weg wirft, versucht sie sich ihren Machterhalt mit teuren Wahlgeschenken zu erkaufen. Die Kosten dafür halst sie den Ländern und Kommunen auf: „Mit dem Wahlgeschenk von Merkel würden wir in NRW mit 2,8 Milliarden Euro jährlich belastet werden!“

Unterstützung aus NRW für den GRÜNEN Wandel in Berlin

Unser GRÜNE Spitzenkandidat Jürgen Trittin beweist danach praktisch, wie die Verkehrswende gelingen kann: In einem Elektroauto fährt er bis vor die Bühne. Gemeinsam mit Monika, Sven Lehmann und den NRW-Spitzenkandidat*innen Bärbel Höhn und Volker Beck reißt er wortwörtlich die schwarz-gelbe Blockade ein und läutet so 99 Tage vor der Wahl symbolisch den GRÜNEN Wandel ein.

In seiner nachfolgenden Rede macht er deutlich, warum auch die „echte“ schwarz-gelbe Blockade in Berlin unbedingt durchbrochen werden muss: „Schwarz-Gelb steht für ungedeckte Schecks auf Pump, GRÜN dagegen für Investitionen, Klimafreundlichkeit und Gerechtigkeit“.

Im Gegensatz zum schwarz-gelben Stillstand braucht Deutschland eine GRÜNE Regierungsbeteiligung, um 100 Prozent Erneuerbare Energien zu erreichen, den Mindestlohn einzuführen und Rüstungsexporte  zu bekämpfen. Jürgen ist sich sicher: „Das schaffen wir am 22. September!“ Zum Abschluss seiner Rede geben Monika und Sven ihm ein besonderes Geschenk mit auf den Weg: Eine Urne, gefüllt mit 1,2 Mio. Stimmen – dem NRW-Beitrag zum Wahlziel von 6 Mio. Stimmen für den GRÜNEN Wandel deutschlandweit.

NRW-Impulse für Berlin

Für ein starkes GRÜNES Ergebnis aus NRW kämpfen vor allem unsere Spitzenkandidat*innen Bärbel Höhn und Volker Beck.

Unsere NRW-Spitzenkandidatin Bärbel Höhn macht das Wirr-Warr der schwarz-gelben Politik deutlich: „Die Kanzlerin verspricht auf der einen Seite Klimaschutz und setzt sich auf der anderen Seite für die großen Spritschlucker ein“.

„Merkels Familienpolitik kommt aus den fünfziger Jahren. Der Gegenentwurf dazu heißt GRÜN!“ ruft unser Spitzenkandidat Volker Beck den Delegierten zu. Die Botschaft ist klar: Vier Jahre schwarz-gelber Blockade sind genug.

Es ist Zeit für den GRÜNEN Wandel.

Ein Kommentar

  1. Franjo Schiller

    Als glaubwürdigste Partei Deutsclands (lt. Umfrage v. 2012) rufe ich vor allem die Nichtwähler auf, endlich mal zu sagen: o.k., ich versuch’s noch mal und werde am 22.9.13 wählen gehen. Auch ich war mal vor 10 Jahren Nichtwähler und habe mich immer über die Politiker in den talkshows vor den Wahlen geärgert. Dann habe ich das TV Gerät entsorgt bin aktiv geworden und wähle und zwar grün.

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