Niemals geht man so ganz

27 Jahre ist Kerstin Müller GRÜNES Mitglied und hat in dieser Zeit die Partei geprägt: In ihrer Heimatstadt hat sie sich besonders der Arbeit mit Flüchtlingen und Migrant*innen gewidmet. Nach vier Jahren als NRW-Landesvorsitzende zog es Kerstin 1994 von Düsseldorf nach Berlin. Dort leitete sie gemeinsam mit Joschka Fischer die GRÜNE Bundestagsfraktion, bevor sie 2002 als Staatsministerin im Auswärtigen Amt in die Regierung wechselte. Ihre Schwerpunkte: Naher Osten, gerechte Globalisierung und internationale Frauenrechte. Nach der Wahl am 22. September wird Kerstin nach über 19 Jahren nicht mehr dem Bundestag angehören.

Aber niemals geht man so ganz: Ihren Themen wird sie sich auch in ihrer neuen Stellung widmen, sie übernimmt die Leitung der Heinrich-Böll-Stiftung in Israel.

Kerstin hat in all den Jahren für GRÜNE Projekte gekämpft, GRÜNE Politik vorangetrieben und ihr ein Gesicht gegeben. Für diese Zeit und die Arbeit wollen wir, stellvertretend für all ihre Mitstreiter*innen danken. Liebe Kerstin Müller, Alles Gute und vielen dank für deine Arbeit!

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