FI-1 Jahresabschluss 2012 und Haushalt 2013

Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist die Zeit der Superlative: Wir legen Euch einen positiven Jahresabschluss (JAB) vor, der noch nie in der Geschichte unseres Landesverbandes erreicht wurde. Und wir legen Euch einen Haushaltsplan (HHP) für 2013 vor, der noch nie mit einem so großen „Defizit“ ausgewiesen wurde.
Bei der Betrachtung beider Vorlagen inklusive der Erläuterungen werdet Ihr feststellen, dass beides zusammen sehr positiv ist.
Und dass das Defizit 2013 überwiegend dem buchhalterischen Umstand geschuldet ist, dass wir die „alte“ Landesgeschäftsstelle nicht jährlich (wie bei bilanzierenden Unternehmen üblich) abschreiben dürfen, sondern die Bilanzdifferenz jetzt bei Verkauf in voller Höhe, den Vorgaben des Parteiengesetzes entsprechend, abschreiben müssen. Die LGS in der Jahnstraße haben wir nach nur 10 Jahren (üblich sind 30 Jahre) voll finanzieren können.

Wir haben die vorgezogene Landtagswahl 2012 erfolgreich hinter uns und eine Bundestagswahl und später die Kommunalwahl mit starken Kräften vor uns. Unsere Wahletats so hoch, wie nie zu vor. Für die Wahlen zum Bundestag, Landtag, Europarlament und Kommunalwahl haben wir insgesamt etwas mehr als 1,6 Mio. Euro zur Verfügung. Gelder, die insbesondere auch durch die Zahlung von Mandatsbeiträgen an den Landesverband zusammen kommen. Wir möchten auch hier unseren Dank an die MandatsträgerInnen auf allen Ebenen der Partei aussprechen, für ihre politische Arbeit und auch für ihre Mandatsbeiträge. Nur dadurch sind wir in der Lage, entsprechende Wahletats zur Verfügung zu stellen.

Wir haben eine neue, größere Landesgeschäftsstelle (Oststraße) gekauft, unsere bisherige LGS (Jahnstraße) wird gerade verkauft. Wir sind in der Lage, uns in der Oststraße neu einzurichten und in den Räumlichkeiten bessere Bedingungen, insbesondere auch für Landesarbeitsgemeinschaften, zu schaffen. Die notwendigen Kredite für die neue LGS haben wir zur Hälfte von der alternativen GLS-Bank und zur anderen Hälfte von GRÜNEN Landesverbänden und dem Bundesverband geliehen. Hätten wir mehr Zeit und vor allem mehr personelle Ressourcen gehabt, wäre es uns sicherlich gelungen, den Anteil an GRÜNEN Geld hierbei deutlich zu steigern. Denn Zinsen an GRÜNE Gliederungen zu zahlen ist allemal sinnvoller, als Zinsen an Banken zu zahlen.

Es bleibt viel zu tun – packen wir es an!

Hinweis: vollständige Haushaltsbroschüre nur als PDF-Datei!

 

Antragsteller*innen: Landesvorstand

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